Die Bande

Andrea Hertz

Schon im Vorschulalter erste Tonbandaufnahmen, zuhause wurde immer viel gesungen.
In der Grundschule das Spielen auf der Lowrey-Heimorgel gelernt.
Am Gymnasium erste Chorerfahrungen gesammelt. Fazit: Im Alt oft die (Vor-)Lauteste, was sich dann 30 Jahre nicht ändern würde.
In der Ausbildung kleine Singabende mit den Mitlernenden, Lagerfeuer halt, „das Ding“ lässt grüßen!
Danach immer wieder Wohnzimmer-Musik mit Freunden und wechselnde Chöre – von Gospel über Klassik bis Pop.
Erste Blues-Banderfahrung Anfang 2000, doch das Schubladensingen war ihr auf Dauer zu einseitig.
2008 Gesangsunterricht in der RockPop Schule Lübeck, noch im 6. Monat schwanger auf der Werkhofbühne 2011.
Anfang 2019 ein Jahr mitgesungen im Voice Band Project der RockPop Schule.
Gereimt und komponiert wurde zwischendurch. Gesungen – wurde immer – entweder mit Gitarren- oder Klavierbegleitung. Doch die gesammelten Werke verhallten stets in den eigenen vier Wänden.
Die Zeit ist reif – alte und neue Songs werden mit der Hertz-Bande arrangiert und auf die Bühne gebracht.


Gert Hillringhaus

Instrumente
Elektrische und akustische Gitarren

„Ne kölsche Jung“ aus dem Dunstkreis der Leverkusener Jazztage und des legendären „Topos“. Blockflöten von 6 bis 9, dann Querflöte. Aus Protest: Gitarre ab 14. Viel Beatles, Pink Floyd, später Bap und dann Latin-Rock. Ab 21 in Norddeutschland, Studium Nachrichtentechnik und ab 23 Rock mit „Westend“ unterwegs. Sehr viele Konzerte. Erste Studioarbeiten und ab 1986 Pop mit deutschen Texten (Schmidt-Westphal-Band / Ele und kleine Lügen). Noch mehr Konzerte und Kontakte zum „Major Business“. Ergebnis: „Die Wüste lebt“, Mitwirkung bei Zing – Immer wieder.

Auf einem Konzert der Band „Cry by Night“ im Hüx wurde er gefragt, ob er einen Gitarristen kenne, der Lust auf die Filmmusik zu „The Comittments“, nur anders, hat. Hatte er! Seine Liebe zur Soul-Musik war entflammt. Bands wie „The More Trouble“ u. v. m. folgten und führten zur Gründung der Soul Factory, die auf die 30 zugeht.

Nun wieder „Back to the Roots“.


Kai Horsthemke

Instrumente
Bassgitarre (elektrisch, akustisch, 4- und 5-saitig, fretted & fretless), Kontrabass (elektrisch, akustisch, 4- und 5-saitig)

Stile
Rock, Blues, Reggae, Crossover/Fusion, Acid Jazz; zu persönlichen Favoriten gehören auch unter World Music indianische, keltische und asiatische Folklore

Zwischen 1983 und 2015 als Berufsmusiker in Südafrika, England und Luxemburg tätig, seit 2015 wieder in Deutschland.

Diskografie
Solo als Kai Alami; mit Michael Voy; Highway Jam; The Lesser Evil; KGB; Lionel Bastos & Be Like Water, Little Sister; Kathy Raven

Ralph Jensen

„Ne eschte Hesse“, seit nunmehr 41 Jahren an der Waterkant, hat seine ersten musikalischen Gehversuche im zarten Alter von 12 Jahren an Blechblasinstrumenten gemacht und sich neben Trompete und Kornett auch an der Klarinette und dem Saxofon versucht. Seine Herz schlug aber richtig heftig, als er nach einem Umzug in das Mainzer Umland mit dem Fasching und all den Trommeln in Berührung kam. Von da an gab es nur noch eins: das Schlagzeug.
Zunächst wurden in der Schülerband erste Bühnenerfahrungen gesammelt, die mehr als positiv waren. Dann folgte Unterricht an der Musikschule Mannheim und später die berufliche Laufbahn. Mitte der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts ging es dann in Tanz- und Galabands auf die Bühne.
Vorwiegend mit „Blue Velvet“ und der Hamburger Top-Galaband „Me & Co“ ging es dann in den 90‘ern von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Hotel zu Hotel, bis der Beruf nach mehr Einsatz verlangte.
Seit dem Jahrtausendwechsel ging es vorwiegend in Sachen Rock‘n‘Roll auf die Bühne und als „Teddy McCaddy“ wurde dann weit über Deutschlands Grenzen hinaus „der Rock‘n‘Roll“ zelebriert.
Seit 2015 schlägt das Herz auch für Rock, Pop, Soul und Songwriter, alles, was ans Herz geht und eine lange Reise der musikalischen Entwicklung hat begonnen.
2019 wurde dann das Lübecker Tonstudio „Chevyteddy Records“ gegründet, in dem Ralph heute aufnimmt und produziert, was Freude bringt und glücklich macht.